Pellet-Anlagen - Bei richtiger Installation lange funktionsfähig
24.09.07 - 17:31 Uhr
Die Vorteile einer Pellet-Heizung sind mittlerweile vielen Bauherren und Renovierern bekannt: Die kleinen Holzpresslinge verbrennen CO²-neutral und deshalb umweltfreundlich, legen eine starke Heizleistung mit hohen Wirkungsgraden an den Tag und schonen den Geldbeutel. Für den Heizungsfachmann sind moderne Anlagen leicht zu installieren und einfach zu warten. Folgende Punkte sollten bei Planung, Einbau und Betrieb der Anlage beachtet werden. Großer Speicher und genügend Platz Pellet-Anlagen benötigen einen ausreichend großen Warmwasserspeicher. Ideal ist eine Speicherkapazität von mindestens 200 l. Die richtig gewählte Größe verringert die Taktzeiten des Kessels und garantiert so einen wirtschaftlichen und ökologischen Betrieb. Pellet-Anlagen brauchen zudem genügend Platz: Direkt neben dem Kessel oder in einem anderen Raum muss eine Lagermöglichkeit für die Presslinge vorhanden sein. Geeignet sind z. B. ein Gewebetank oder ein extra eingerichteter Lagerraum mit stabilen und glatten Schrägböden. Die Schrägen müssen dem Gewicht der Pellets - oft bis zu mehrere Tonnen - standhalten und sollten keine Kanten aufweisen. Sonst wird ein Rutschen der Pellets verhindert. Dadurch kann es bei der Befüllung des Kessels zu Störungen kommen. Eine große Prallmatte sorgt beim Befüllen dafür, dass die Pellets nicht beschädigt werden. Bisher keine Kommentare zu diesem Artikel. |
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