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		<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
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		<description>Die neusten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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			<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
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			<description>Die neusten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 12 Aug 2010 08:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>VDE-Zertifikate für Q-Cells Solarmodule </title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/vde-zertifikate-fuer-q-cells-solarmodule.html</link>
			<description>Während der Intersolar 2010 in München, der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft, hat das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut der Q-Cells SE VDE Zertifikate für die kristallinen Solarmodule Q.PRO und Q.BASE überreicht. Diese neuen, das Produktportfolio von Q-Cells erweiternden Module...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Q-Cells Produktionsprozess wird jedes Solarmodul einer Endkontrolle hinsichtlich elektrischer und optischer Eigenschaften unterzogen. Neben den laufenden Prüfungen werden regelmäßig Module entnommen und im eigenen Modultestzentrum überprüft. Die Zertifizierung wird durch das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut durchgeführt. Mit dem Aufbau des Q-Cells Modultestzentrum wuchs die Kompetenz im Prüfen von Solarmodulen. &quot;Wir haben hier Klimakammern um Feuchte-Wärme-Tests, Feuchte-Frost-Tests und auch Temperatursimulationen durchzuführen. Weiter führen wir mechanische und elektrische Belastungstests durch&quot;, sagte Bengt Jäckel, Leiter des Modultestzentrums bei Q-Cells. &quot;Wir machen bei Q-Cells auch Test über die Zertifizierungsnorm hinaus. Ein Beispiel ist die Verweildauer eines Q.PRO Moduls in der Klimakammer über 3000 Stunden, das entspricht der dreifach, geforderten Prüfdauer nach der Norm IEC 6121 5 ed.2 der International Electrotechnical Commission (IEC). Das Modul funktioniert auch nach dieser extremen Alterung einwandfrei.&quot; Das beruht auf der Auswahl von hochwertigen Komponenten und bestätigt den Qualitätsgedanken von Q-Cells.<br>Das Q-Cells Modultestzentrum arbeitet seit 2007 eng mit dem VDE zusammen. Auf Basis dieser langjährigen wissenschaftlichen Beziehung wurde ein Vertrag über eine bevorzugte Zusammenarbeit unterzeichnet. Dieser ermöglicht es Kunden von Q-Cells Solarzellen, eine schnellere Zertifizierung der damit ausgestatteten Module über den VDE und das Fraunhofer- Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) zu erhalten. So sparen Zellkunden von Q-Cells mehrere Monate Zeit bei der Markteinführung eines neuen Solarmoduls.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GTÜ: Schadensquote bei Gebäuden wird sich durch neue EU-Richtlinie erhöhen</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/gtue-schadensquote-bei-gebaeuden-wird-sich-durch-ne.html</link>
			<description>Seit Juli ist die neue EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von Gebäuden in Kraft. Die Richtlinie sieht insbesondere für Neubauten weitreichende Auflagen vor und muss in den kommenden zwei Jahren von den EU-Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Demnach sollen EU-weit alle Gebäude, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zudem sollen Neubauten zu einem bedeutenden Anteil mit Erneuerbarer Energie versorgt werden. Für öffentliche Gebäude, die eine Vorreiterrolle spielen, sollen die Regelungen bereits ab 2018 gelten. Bereits bestehende Gebäude müssen, sofern durchführbar, an die neuen Vorgaben angepasst werden.</p>
<p class="bodytext">Rainer de Biasi, Geschäftsführer der GTÜ, Gesellschaft für Technische Überwachung mbH, erklärt: „Wir begrüßen grundsätzlich die Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz, da sie für Verbraucher niedrigere Betriebskosten zur Folge hat und mit der Schaffung nachhaltiger Gebäude einen Schritt zum verantwortungsvollen Umgang mit Energie darstellt.“ Gebäude sind derzeit mit rund 40% Europas größte CO<sub>2</sub>-Emissionsquelle. De Biasi wendet aber ein: „Die komplexe Richtlinie erhöht die Anforderungen an Planung und Ausführung der Bauobjekte. Fehlleistungen werden insofern aufgrund der zu erwartenden höheren Baukosten zu noch umfangreicheren Bauschäden führen.“ Neben dem quantitativen Bedarf an Kontrollorganen steigt auch das Anforderungsprofil an Planer und Prüfer. Die im Rahmen der Baubegleitenden Qualitätsüberwachung (BQÜ) der GTÜ eingesetzten öffentlich bestellten und vereidigten sowie qualifizierten Bausachverständigen verfügen über das erforderliche baukonstruktive und haustechnische Wissen und setzen ganzheitliche Gebäudekonzepte um. „Die Berücksichtigung der Gesamtimmobilie darf nicht aus den Augen verloren werden“, so de Biasi. „Leider werden heute einzelne Maßnahmen an Bauteilen oft isoliert betrachtet – ohne Berücksichtigung der Auswirkungen auf andere Bauteile unter bauphysikalischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.“ Die so genannte „Billig-Ertüchtigung“ durch nicht ausreichend qualifizierte Energieberater beachtet Nachhaltigkeitsaspekte – insbesondere im Hinblick auf Wartung, Inspektion und Lebensdauer – nicht ausreichend.<br><br>Schwachpunkte sieht de Biasi bei der Regelung für Bestandsgebäude und Sanierungen. Für bereits bestehende Gebäude gilt, dass größere Renovierungen gleichzeitig die Energieeffizienz verbessern müssen, „sofern dies technisch und wirtschaftlich machbar ist&quot;.<br>Hauseigentümer werden aufgefordert, bei Renovierungsarbeiten intelligente Zähler einzubauen und vorhandene Heizungen, Heißwasserrohre und Klimaanlagen durch energieeffiziente Alternativen wie beispielsweise Wärmepumpen auszutauschen.<br><br>Regelmäßige Kontrollen von Heizkesseln und Klimaanlagen werden ebenfalls vorausgesetzt.<br>„Die Richtlinie besitzt wenig Bindungskraft für Bestandsimmobilien, hier greifen viele Ausnahmen“, so de Biasi. „Leider gehen die Vorschriften der Gebäuderichtlinie nicht weit genug, da Neubauten, für die verschärfte Maßnahmen gelten, nur einen verhältnismäßig geringen Teil des Gebäudebestandes ausmachen.“<br><br>Die Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz umfasst des Weiteren neue Anforderungen an Energieausweise, die schon ab Januar 2013 greifen und u. a. die Angabe der Energieeffizienzklasse in Immobilieninseraten, das Vorzeigen des Energieausweises bei Wohnungsbesichtigungen sowie die Aushändigung in Kopie bei Kaufabschluss vorsehen.<br>Darüber hinaus sind Energielabels für Haushaltsgeräte und andere energiebezogene Produkte – auch Bauprodukte – vorgesehen, die zwar keine Energie verbrauchen, doch einen erheblichen indirekten oder direkten Einfluss auf Energieeinsparungen haben. Die Energiekennzeichnungspflicht umfasst beispielsweise Fensterverglasungen, Rahmen und Außentüren.<br><br>Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung mbH) ist die größte Überwachungsorganisation freiberuflicher Sachverständiger in Deutschland. Die GTÜ, dahinter steht der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS), bietet Sachverständigenleistungen in den Bereichen Baubegleitung, Energieberatung, Qualitätsmanagement, Anlagensicherheit und Fahrzeuguntersuchungen an. Im Rahmen der Baudienstleistungen umfasst das Kompetenzfeld der GTÜ die Baubegleitende Qualitätsüberwachung (BQÜ), die Erstellung von Energieausweisen, Schadensgutachten sowie Bauabnahmen und Baubegutachtungen sowie einen technischen Immobiliencheck. Die für Baudienstleistungen eingesetzten GTÜ-Vertragspartner sind öffentlich bestellte und vereidigte sowie qualifizierte Bausachverständige mit besonderer Fachexpertise für die einzelnen Gewerke. Die Sachverständigenorganisation GTÜ verfügt über ein flächendeckendes, bundesweites Netz von Vertragspartnern.</p>
<p class="bodytext"><a t3page="url" href="http://www.gtue.de" t3url="http://www.gtue.de">www.gtue.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eicke Weber wird Mitglied der acatech</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/eicke-weber-wird-mitglied-der-acatech.html</link>
			<description>Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech hat Prof. Eicke R. Weber, den Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE als neues Mitglied gewählt. »Ich freue mich außerordentlich über diese Ehre und sehe meinem Engagement im Themennetzwerk ‚Energie und Ressourcen’ mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ist die erste nationale Wissenschaftsakademie Deutschlands. Mit dem Ziel eines nachhaltigen Wachstums vertritt acatech die Technikwissenschaften im In- und Ausland und berät Politik und Gesellschaft in technikbezogenen Zukunftsfragen. »Um den Herausforderungen einer nachhaltigen Energieversorgung zu begegnen, gewinnen wir mit Prof. Eicke Weber nicht nur einen exzellenten Wissenschaftler, sondern gleichzeitig den Leiter eines der weltweit bedeutendsten Solarforschungsinstitute«, so Prof. Reinhart Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand der acatech und Sprecher des Vorstands Deutsches GeoForschungsZentrum.</p>
<p class="bodytext"><br>Zu den Mitgliedern der acatech zählen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Technikwissenschaften und Disziplinen, die Beiträge leisten zu relevanten Fragestellungen mit technikwissenschaftlichem Bezug. Dazu zählen die Ingenieurwissenschaften, angewandte Naturwissenschaften sowie Teilbereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zahlreiche Unternehmen mit Technikbezug fördern die Arbeit der Akademie. Spitzenvertreter aus den großen Wissenschaftsorganisationen und den fördernden Unternehmen sind im Senat der Akademie vertreten. acatech versteht sich als Arbeitsakademie. Die Mitglieder der Akademie organisieren sich in Themennetzwerken, die wiederum Projekte auf den Weg bringen. In den Projektgruppen werden Themen mit Bezug zur Technik untersucht, analysiert und bewertet. Ergebnisse der Arbeit werden Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf Veranstaltungen und in Publikationen zugänglich gemacht.</p>
<p class="bodytext"><br>Eicke Weber war 2006 nach über 20jähriger Lehrtätigkeit an der University of California, Berkeley, nach Deutschland zurückgekehrt, um die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg zu übernehmen. Zugleich hat er den Lehrstuhl für Angewandte Physik, Solarenergie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inne. Die wissenschaftliche Laufbahn Eicke Webers begann mit dem Studium der Physik in Köln, wo er auch promovierte und sich habilitierte. 1983 nahm er einen Ruf an das Department of Materials Science and Engineering der University of California, Berkeley, an, wo er im März 2004 zum Chair der interdisziplinären Nanoscale Science and Engineering Graduate Group ernannt wurde. Eicke Weber hat sich weltweit einen Namen gemacht als Materialforscher für Defekte in Silicium und III-V-Halbleitern wie Galliumarsenid und Galliumnitrid. Er publizierte mit seiner Arbeitsgruppe mehr als 600 Veröffentlichungen und ist Mitherausgeber der Buchserie »Semiconductors and Semimetals« von Academic Press. In jüngeren Jahren beschäftigte er sich zudem mit der Frage, wie sich aus Silicium mit hohem Metallgehalt (‚dirty silicon’) gute Solarzellen herstellen lassen - ein Thema, das auch am Fraunhofer ISE verfolgt wird. 1997 war Weber Gründungsmitglied des Konsortiums »Silicon Wafer Engineering and Defect Science«, an dem heute weltweit zwölf Firmen und neun Universitätsgruppen beteiligt sind.</p>
<p class="bodytext"><br>Eicke Webers wissenschaftliche Leistung wurde mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt. So erhielt er 1984 einen IBM Faculty Development Award, 1994 den Alexander von Humboldt-Preis und ist seit 2002 Fellow der American Physical Society. 1990 wurde er als Visiting Professor an die Tohoku Universität in Sendai, Japan, eingeladen, 2000 an die Kyoto Universität und im Dezember 2003 erhielt er die Einladung, den Zhu KheZhen Vortrag an der Zeijang Universität in Hangzhou, China, zu halten. Professor Weber war Gründungspräsident des Berkeley Chapters der Alexander von Humboldt Association of America (Av-HAA) und 2001-2003 Präsident der AvHAA. Im Juni 2006 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande. Als Mitbegründer der German Scholars Organisation (GSO), deren Präsident er ist, setzt sich Eicke Weber für den Brückenschlag Deutschland – USA seit Jahren engagiert ein.</p>
<p class="bodytext"><br>Die GSO ist eine Vereinigung von im Ausland lebenden deutschen Wissenschaftlern, die zum Ziel hat, den Kontakt zur alten Heimat zu fördern, um die Chancen für eine Rückkehr offen zu halten. Im Juli 2008 wurde Weber als Direktor in das SEMI International Board of Directors berufen. Die Electrochemical Society ECS, San Francisco zeichnete ihn im Juni 2009 mit dem Electronics and Photonics Division Award aus. Im Dezember 2009 ernannte ihn das IOFFE Physical-Technical Institute of the Russian Academy of Sciences in St.Petersburg zum Ehrenmitglied.</p>
<p class="bodytext"><br>Ausführliche Information zur acatech: <a t3page="url" href="http://www.acatech.de" t3url="http://www.acatech.de">www.acatech.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wagner &amp; Co setzt erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Valentin EnergieSoftware fort</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/wagner-co-setzt-erfolgreiche-zusammenarbeit-mit.html</link>
			<description>Beide Unternehmen gehören zu den Solarpionieren: Wagner &amp; Co blickt auf 30 Jahre, Valentin Software auf 20 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Zudem kann sich Wagner &amp; Co zu den ersten Kunden der vor 15 Jahren von Valentin Software erstmals veröffentlichten Version 1.0 der Software T*SOL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als ausgesprochen komfortables Werkzeug ist das dynamische Simulationsprogramm T*SOL Professional inzwischen nahezu unabdingbar für Ingenieure, Planer und Installateure aus dem Bereich der Heiz- und Gebäudetechnik. Da liegt es natürlich nahe, dass Wagner &amp; Co seinen Partnern und Geschäftskunden als Verkaufshilfe erneut eine aktuelle wagnerspezifische Variante dieser Software für die detaillierte Planung von solarthermischen Anlagen anbietet.<br>T*SOL Wagner 4.5 stellt dem Anwender 13 vorkonfigurierte Wagner-Solarsysteme zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung und Schwimmbadanbindung zur Verfügung.<br>Eine große Parametertiefe sowie Optimierungsfunktionen unterstützen die Auslegung der solarthermischen Anlagen. Die Modellierung der Wagner-Kollektoren erfolgt anhand eines bewährten Kollektormodells, die Jahressimulation zur Ertragsprognose erfolgt auf Minutenbasis unter Anwendung validierter Rechenmodelle. Das Ergebnis der Planung, Simulation und Ertragsprognose wird in einem übersichtlichen Kurzbericht dokumentiert.<br>Selbstverständlich liefert T*SOL Wagner 4.5 bereits die nötigen Klimadaten von Standorten in ganz Europa und steht multilingual in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch sowie Spanisch zur Verfügung. Die entsprechende Demoversion zum Download finden interessierte Geschäftskunden unter www.wagner-solar.com im &quot;Partnerbereich&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sunways fördert den Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/sunways-foerdert-den-einsatz-von-gebaeudeintegrierte.html</link>
			<description>Vor wenigen Wochen fand in Konstanz das erste &quot;Bodensee Symposium Architektur und Solartechnik&quot; statt - veranstaltet vom Fachgebiet Energieeffizientes Bauen an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Ziel der Veranstalter ist es, die bauliche Integration von Solartechnik zu fördern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das von der Sunways AG unterstützte Symposium gehört zu einem internationalen Projekt, das von der Hochschule Konstanz, der Universität St. Gallen, der Hochschule Liechtenstein, der Hochschule für Technik Rapperswil sowie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften getragen wird.</p>
<p class="bodytext">Hartmut Maurus, Architekt und Fachmann der Sunways AG für gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV), stellte den Teilnehmern des Symposiums eine Auswahl von Gebäuden vor, die mit kundenindividuellen Systemlösungen der Sunways AG realisiert wurden: Das Spektrum reicht von Wohnhäusern über Bürogebäude bis hin zum Hochregallager. Außerdem informierte er über die wirtschaftlichen Aspekte solcher Lösungen. Während einer Exkursion konnten die Teilnehmer das Unternehmen kennen lernen und Gebäude mit integrierter Photovoltaik im Raum Konstanz besichtigen.</p>
<p class="bodytext"><br>Bei gebäudeintegrierter Photovoltaik ersetzt eine multifunktionelle Gebäudehülle oder -überdachung (Regen- und Sonnenschutz, Energieerzeugung, Design und Gestaltung) die herkömmlichen Baumaterialien. Die Betriebskosten der Gebäude können durch die Stromproduktion teilweise gedeckt werden. Mit einer Amortisation der Mehrkosten ist - je nach Komplexität der Fassade - in 10 bis 20 Jahren zu rechnen. Im Unterschied zu ständig steigenden Baukosten, sinken die Kosten für PV-Systeme kontinuierlich. Daher könnten in wenigen Jahren Fassaden mit integrierter Photovoltaik günstiger als die bisherigen Baumaterialien sein. Darüber hinaus bieten entsprechende Lösungen mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern bis hin zur Energieautarkie, d.h. der Selbstversorgung. Nach Vorgaben der EU sollen alle Neubauten ab 2019 energieautark sein.</p>
<p class="bodytext"><br>Im Rahmen des &quot;Solardecathlon Europe 2010&quot; unterstützt die Sunways AG das Gebäudeprojekt &quot;home+&quot; der Hochschule für Technik in Stuttgart. Die Fakultät für Architektur und Gestaltung der Hochschule will zeigen, dass es möglich ist, anspruchvolle Architektur und Stromerzeugung durch Photovoltaik miteinander zu verbinden. Moderne Dach- oder fassadenintegrierte PV-Module eignen sich hervorragend als Gestaltungsmittel für Gebäudefassaden und Indachanlagen. Sunways stellt für das Projekt farbige Solarzellen zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><br>Der &quot;Solardecathlon&quot; ist das globale Event für den kreativen Architektennachwuchs im Bereich der Gebäudeintegration von Erneuerbaren Energien. Dabei treten 20 ausgewählte Hochschulteams aus der ganzen Welt an, um bis Juni 2010 ein ausschließlich mit solarer Energie betriebenes Wohnhaus zu entwerfen und zu bauen. Dann werden die Häuser aller Teams in Madrid der Öffentlichkeit präsentiert und die Sieger gekürt.</p>
<p class="bodytext"><br>Der Wettbewerb wurde 2003 vom US-amerikanischen Energieministerium ins Leben gerufen. 2010 findet er zum ersten Mal in Europa statt - mit dem spanischen Wohnungsbauministerium als zusätzlichem Förderer. Im Wettbewerb des Jahres 2007 unterstützte die Sunways AG das siegreiche Gebäudeprojekt der Technischen Universität Darmstadt. Das preisgekrönte Gebäude wurde anschließend im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung weiterentwickelt; seit 2009 wird es als &quot;Plus-Energie-Haus&quot; (das mehr Energie produziert, als verbraucht wird) in mehreren deutschen Städten ausgestellt - zuletzt in Frankfurt am Main. Besonderheit des Gebäudes sind transparente Sunways Solarmodule als Überdachung der Veranda: Zusätzlich zur Stromgewinnung sorgen die lichtdurchlässigen Elemente für Sonnen- und Sichtschutz.<br>Michael Wilhelm, Vorstandsvorsitzender der Sunways AG, kommentiert das Engagement des Unternehmens im Bereich der gebäudeintegrierten Photovoltaik: &quot;Bei modernen Büro-, Funktions- und Repräsentationsgebäuden finden sich vielfach Konstruktionen aus Glas und Stahl, die sich hervorragend für den Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik eignen. Mit Blick auf eine nachhaltige Energieversorgung sehen wir hier für die Zukunft ein erhebliches Wachstumspotenzial. Denn GIPV bietet die einzigartige Möglichkeit, individuelles Gebäudedesign mit regenerativer Energiegewinnung zu verbinden.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der intelligente Stromzähler – ein Thema für die E-Handwerke</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/der-intelligente-stromzaehler-ein-thema-fuer-die-e.html</link>
			<description>Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und ihre Tochter Yello Strom GmbH arbeiten künftig mit dem Zentralverband der Deutschen Elektround Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) auf dem Gebiet der Energieeffizienz zusammen. Das gaben ZVEH-Präsident Walter Tschischka und EnBW-Vorstandsmitglied...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der Kooperation steht ein Pilotprojekt mit dem intelligenten Stromzähler von Yello. Handwerker der Innungsfachbetriebe können den intelligenten Stromzähler zusammen mit einem variablen Tarif, der Niedertarif beinhaltet, in ihr Angebot aufnehmen und ihren Kunden somit ein Rundum-Paket in Sachen Elektroinstallation und Energieeffizienz anbieten. Ziel ist es, die kunden- und lösungsorientierte Kompetenz von EnBW und Yello mit der Fach- und Dienstleistungskompetenz der dem ZVEH angehörenden elektro- und informationstechnischen E-Handwerksbetriebe zu bündeln.<br>Der intelligente Stromzähler macht den Stromverbrauch transparent und zeigt den jeweiligen Stromverbrauch sekundengenau in den eigenen vier Wänden am Computer an. Er kann so mithelfen, den eigenen Verbrauch effizient zu steuern. Die intelligenten Zähler von EnBW und Yello sind dadurch zentraler Bestandteil einer Energieeffizienz-Lösung im Haushalt.<br>&quot;Wir arbeiten gerne mit dem ZVEH zusammen, weil kundenorientierte Energiemanagement-Systeme wie der intelligente Stromzähler aus dem Haushalt der Zukunft nicht mehr wegzudenken sein werden. Die neue Zählertechnologie hilft Stromsparpotenziale zu entdecken und damit Geld zu sparen und die Umwelt zu entlasten&quot;, so Christian Buchel, Vorstandsmitglied der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. &quot;Die Innungsfachbetriebe sind aus unserer Sicht ein kompetenter Partner, um auch die intelligent werdenden Endgeräte an die Kunden zu vertreiben und qualifiziert mit der Energiewelt zu verknüpfen, damit ein intelligentes Energiesystem entstehen kann&quot;, erklärt Martin Vesper, Geschäftsführer von Yello Strom.<br>&quot;Im Rahmen solcher Pilotprojekte loten wir potenzielle Marktchancen aus. Im konkreten Fall wollen wir wissen, welchen Stellenwert Smart Metering bei den Energiedienstleistungen der E-Fachbetriebe und ihren Stromsparberatungen in Zukunft haben kann&quot;, sagt ZVEH-Präsident Walter Tschischka. &quot;Durch die Kooperation mit EnBW und Yello bringen die Innungsfachbetriebe den Kunden die Energiedienstleistungen direkt nach Hause. So können wir die Alltagsbedingungen wichtiger Zukunftsmärkte auf den Prüfstand stellen&quot;, führt ZVEH-Vorstandsmitglied Wolfgang Schmitt, der für das Pilotprojekt verantwortlich zeichnet, aus.<br>Die langfristige Kooperation soll in Zukunft auch Services wie Effizienzberatung oder auf den Haushalt zugeschnittene Energieangebote umfassen, die unter anderem gemeinsam von Yello und dem ZVEH entwickelt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>Energieeffizienz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VdZ unterstützt ersten Fachkongress &quot;Innovative Gebäudetechnik&quot;</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/vdz-unterstuetzt-ersten-fachkongress-innovative-ge.html</link>
			<description>Mit dem Kongress &quot;Innovative Gebäudetechnik - Motor für Wachstum und Beschäftigung&quot;, am 17. November 2010 in Berlin, werden Verbände der Heizungs- und Lüftungstechnik, darunter auch die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ), zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung soll neben den Medien vor allem Fachleuten aus Politik, Verwaltung, Architektur und Ingenieurwesen, sowie aus der Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft innovative Lösungen und Potenziale aufzeigen, wenn es um Fragen der Gebäudetechnik wie z.B. bei Klimaschutz, Energieeffizienz aber auch um das Wohnen im Alter geht.</p>
<p class="bodytext">VdZ-Geschäftsführer Horst Eisenbeis stellt heraus, dass mit dieser gemeinsamen Informationsveranstaltung ein wichtiger Impuls gegeben wird, um die Potenziale der Gebäudetechnik transparent zu machen: &quot;Im Wohn- und Nichtwohngebäudebereich liegen enorme Energie- und CO<sub>2</sub>-Einsparmöglichkeiten, wenn man die technischen Möglichkeiten der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik kennt und zu nutzen weiß. Rechtzeitig vor der ISH 2011 wird die Branche ihr innovatives Lösungspotenzial aufzeigen und auf diesem Weg auch Werbung für die Weltleitmesse in Frankfurt betreiben.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Trägerverbände des eintägigen Kongresses sind: BDH, BHKS, HEA, VDMA, VdZ, ZVEH, ZVEI, ZVSHK, Messe Frankfurt ISH/light + building.</p>
<p class="bodytext">Die VdZ – Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. in Bonn – ist ein Branchenverband aus dem Bereich der Gebäude- und Energietechnik. Sie bündelt die gemeinsamen Interessen der Heizungsindustrie, des Großhandels und der Fachbetriebe. Ziel der VdZ ist es, die gemeinsamen Interessen der Mitgliedsverbände zu unterstützen. Die VdZ bekennt sich zu den Zielen einer rationellen und energiesparenden Energieverwendung und Schonung der Ressourcen. Im Fokus steht der Einsatz umweltfreundlicher und energiesparender Systemtechnologien für die Wärmeversorgung von Gebäuden. Bei der Aufbereitung von Informationen verfolgt die VdZ das Ziel einer systemübergreifenden und energieträgerneutralen Darstellung.</p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>Energieeffizienz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sharp: PV-Umsatzrekord durch langfristige Marktstrategie</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/sharp-pv-umsatzrekord-durch-langfristige-marktstr.html</link>
			<description>Sharp baut seine Position auf dem weltweiten PV-Markt weiter aus: Der Solarpionier sichert sich mit modernster Produktion, etablierten Marktzugängen und bedarfsnahen Photovoltaik-Lösungen entscheidende Wettbewerbsvorteile und steigert seine globalen Umsätze um fast 33 Prozent. Damit ist Sharp im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Jahr 2009 stellte mit dem Wegbruch des spanischen Marktes und beginnender Marktkonsolidierung besondere Herausforderungen an die gesamte Photovoltaik-Branche. Während viele Unternehmen rote Zahlen schrieben, konnte Sharp das Wachstum im Solargeschäft weiter steigern: mit einem Umsatz von  2,214 Mrd. US $(1) führt Sharp die weltweite Branche an. &quot;Unser Erfolg basiert nicht nur auf der 50-jährigen Erfahrung in der Photovoltaik&quot;, so Peter Thiele, Executive Vice President Sharp Energy Solution Europe (SESE). &quot;Die Rekordergebnisse resultieren ebenfalls aus unserer langfristig angelegten Geschäftsstrategie: Wir profitieren von massiven Investitionen in Fertigungsprozesse und Zukunftstechnologien, etablierten Vertriebsstrukturen sowie der Entwicklung von Solar-Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten sind.&quot;<br>Erst im März 2010 hat Sharp die weltweit größte Dünnschichtzellenfabrik in Sakai in Betrieb genommen und damit seine Produktionskapazität auf derzeit 870 Megawatt gesteigert. Hier fertigt das Technologieunternehmen neben mikroamorphen Dünnschichtzellen mit einer Anfangskapazität von 160 Megawatt auch LCD Panels. Die ähnlichen Produktionsabläufe sichern Sharp wichtige Wettbewerbsvorteile: &quot;In Sakai können wir die Rohstoff sparenden Dünnschichtmodule hocheffizient und kostenbewusst produzieren. Außerdem kann Sharp als Erfinder des LCD TVs bei der Beschichtung der Gläser auch auf ein Fertigungs-Know-how zurückgreifen, das kein anderer Hersteller bieten kann&quot;, so Peter Thiele. Zukünftig will Sharp in Sakai Dünnschichtzellen in mikroamorpher Triple-Junction-Struktur fertigen und die Produktionskapazität auf bis zu 1000 Megawatt ausbauen.<br>Neben der Entwicklung hocheffizienter Fabriken und Technologien liegt auch der Marktausbau in Europa im Fokus von Sharp. Mit der eigenen Division &quot;Sharp Energy Solution Europe&quot; steuert Sharp das europäische Solargeschäft zentral von Hamburg aus. Damit kann der Solarpionier die jeweiligen Marktbedürfnisse in Europa - mit 16 GW installierter Leistung der weltgrößte Photovoltaikmarkt - optimal bedienen. &quot;Ein Vorteil, der gerade jetzt von immenser Bedeutung ist&quot;, sagt Peter Thiele. &quot;Der europäische Photovoltaikmarkt ist in einem dynamischen Wandel, nicht zuletzt durch die außerplanmäßigen Förderkürzungen in Deutschland von bis zu 16 Prozent. Wir haben die heute führenden Märkte maßgeblich mit aufgebaut und die Nutzung der Photovoltaik weltweit vorangetrieben. Mit unserer gleichermaßen etablierten wie flexiblen Vertriebsstruktur werden wir weiterhin die großen Märkte wie Deutschland und Frankreich unterstützen sowie neue Märkte erschließen - beispielsweise in Nord- und Osteuropa.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Förder-Wunder&quot; übernimmt kostenlos Ausfüllen und Einreichen sämtlicher Anträge</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/foerder-wunder-uebernimmt-kostenlos-ausfuellen-und.html</link>
			<description>Der Heiz-, Klima- und Lüftungstechnikspezialist Vaillant wird seinen Kunden die kostenlose Dienstleistung &quot;Förder-Wunder&quot; für Erneuerbare Energien und Mini-Kraft-Wärmekopplungsanlagen weiter anbieten – ungeachtet der Aussetzung des Marktanreizprogramms (MAP). Das Bundesumweltministerium hatte am 3....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind von diesem Förderstopp aber nicht betroffen. Auch die zahlreichen lokalen und regionalen Förderprogramme haben weiter Bestand. Mit dem &quot;Förder-Wunder&quot; stellt Vaillant sicher, dass der Endkunde die maximale Förderung für umweltschonende Heiztechnologien erhält. Das Unternehmen übernimmt dabei das Ausfüllen und Einreichen sämtlicher Förderanträge. Diese Serviceleistung ist für Vaillant Fachhandwerkspartner und deren Kunden kostenfrei.</p>
<p class="bodytext">&quot;Aufgrund stetig steigender Energiepreise amortisiert sich der Einbau moderner Heiztechnik mittlerweile schon in wenigen Jahren. Die Investition lohnt sich deswegen mit und oh-ne Zuschuss. Bestehende Fördermöglichkeiten sollten aber selbstverständlich wahrge-nommen werden&quot;, erläutert Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer Vaillant Deutschland. &quot;Alle Heizanlagen in Kombination mit Brennwerttechnik oder Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sind auch künftig bundesweit förderfähig. Auch die mehr als 4000 vollständig vom Vaillant Förder-Wunder erfassten regionalen und lokalen Förderprogramme sind weiterhin aktiv. Die KfW-Förderung kann auch mit regionalen Fördermöglichkeiten ergänzt werden. Eine Mini-KWK-Anlage kann mit einem Zuschuss von fünf Prozent der Investitionssumme gefördert werden.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br>Ein wichtiger Unterschied zur bisherigen MAP-Förderung: Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden. Außerdem beträgt die Zuschuss-Förderung bei Einzelmaßnahmen fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten inklusive anfallender Nebenarbeiten. Die Förderung kann in diesem Fall bis zu 2500 Euro betragen. Bei umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudeeffizienz sind höhere Förderbeträge möglich.</p>
<p class="bodytext"><br>Wie wenig sich die Programme teilweise in der Höhe der Förderung unterscheiden, zeigt die Investition in eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung in Kombination mit einem Brennwertheizgerät und einer Hocheffizienzpumpe. Bei einer Investition von rund 12.000 Euro ist über die KfW ein Zuschuss von 600 Euro möglich, über das MAP waren es bislang 610 Euro. <br>&quot;Im Rahmen des Förder-Wunders bereiten wir die Unterlagen für alle zur Verfügung ste-henden Förderprogramme vor. Wir geben die potenziellen Förderhöhen gemäß der be-stehenden Möglichkeiten an und bieten so dem Endkunden eine nachhaltige Entschei-dungsgrundlage&quot;, so Dr. Groos. &quot;Die aktuelle Entwicklung unterstreicht noch einmal den Mehrwert, den Vaillant mit dem Förder-Wunder seinen Fachhandwerkspartnern und de-ren Kunden bietet.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>Energieeffizienz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energiemonitoring und Energiebeschaffung auf Basis von Techem Smart System</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/energiemonitoring-und-energiebeschaffung-auf-basis.html</link>
			<description>Mit Techem Smart System stellt Techem eine neue modulare Mehrwert-Plattform vor. Mit Hilfe dieser Plattform erhalten Kunden den Zugriff auf innovative Lösungen, die die Energieeffizienz verbessern sowie Bearbeitungssaufwand und Kosten deutlich reduzieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Steigende Energiepreise, der wachsende Verwaltungsaufwand und die immer strengeren Regeln der Energieeinsparverordnung sind große Herausforderungen für die Wohnungsund Gewerbeimmobilienwirtschaft&quot;, betont Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Techem GmbH. &quot;Mit Hilfe unserer neuen Mehrwert-Plattform Techem Smart System sind unsere Kunden jetzt noch besser in der Lage, sich diesen Herausforderungen zu stellen und dabei Energie, Zeit und Kosten zu sparen.&quot;<br>Techem Smart System ist die Grundlage für die neuen Mehrwertlösungen von Techem. Die technische Infrastruktur beinhaltet die notwendige Messtechnik und -ausstattung, um die Verbrauchsdaten in den Gebäuden zu erfassen, zu kontrollieren und auszuwerten.</p>
<p class="bodytext"><br>Des Weiteren liefert Techem Smart System die IT-Struktur für die Weiterverarbeitung der gewonnenen Daten im Rahmen von Online-Anwendungen im Kundenportal. So gewährleistet Techem Smart System eine sichere, verlässliche und bequeme Erfassung, Speicherung und Übertragung der Daten über Verbrauch und Gerätezustand. Die Übertragung der erfassten Daten erfolgt in regelmäßigen Abständen über eine sichere GPRS-Verbindung an das Techem Rechenzentrum, wo die weitere Verarbeitung und Bereitstellung der Informationen im Kundenportal durchgeführt wird.</p>
<p class="bodytext"><br>Zu den innovativen Mehrwertdiensten von Techem Smart System gehören insbesondere: Techem Energiemonitoring für Wohnimmobilien Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt und damit auch hierzulande den Handlungsdruck für die Immobilienwirtschaft erhöht, eine nachhaltige Energienutzung umzusetzen und Energieeinsparmöglichkeiten aufzuzeigen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Schaffung von Transparenz des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Kosten für den Nutzer. Techems Energiemonitoring-Angebot entspricht dieser Zielsetzung, weil es nicht nur den Gesamtenergieverbrauch aufzeigt, sondern die damit verbundenen Verbrauchswerte für Heizung- und Warmwasser. Dadurch sind eine Reihe von Analysen, Auswertungen und auch Vergleiche mit anderen ähnlichen Liegenschaften möglich.</p>
<p class="bodytext"><br>So können unter anderem Schwachpunkte identifiziert und durch geeignete Optimierungsmaßnahmen sowohl der Energieverbrauch als auch die Kosten gesenkt werden. Im Rahmen dieser Lösung können alle Auswertungen über das Techem Portal abgerufen werden, wo Techem die Ergebnisse aller Analysen in übersichtlich aufbereiteter Form tagesaktuell zur Verfügung stellt.<br>Techem Energiemonitoring für Gewerbe macht den Energieverbrauch von Unternehmen zum Beispiel aus den Bereichen Handel, Hotel- und Gastgewerbe, Logistik, IT, Health Care transparent und damit steuerbar. Die Energiedaten werden viertelstündlich aktualisiert und stehen über das Kundenportal jederzeit online zur Verfügung. Zusätzlich werten Energiemanager in regelmäßigen Abständen die Daten aus, beraten und begleiten bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Neben den Verbrauchsübersichten für beliebig bestimmbare Auswertungszeiträume erhalten die Kunden auch Darstellungen der Leistungsspitzen für Strom und Wärme. Die Fragen, wie sich der Energieverbrauch in einem Gebäude entwickelt, wie sich Energieverbrauch und Kosten auf einzelne Verbraucher verteilen und wo Einspar-potenziale liegen, können so beantwortet werden. Techem Energiemonitoring ist ein wichtiger Schritt zum professionellem Energiemanagement, mit dem für gewerbliche Kunden systematisch die Energieeffizienz verbessert und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß reduziert wird.</p>
<p class="bodytext"><br>Über das Techem Energiebeschaffungsportal können Nutzer bequem Strom und Erdgas einkaufen. Techem übernimmt für seine Kunden die komplette Abwicklung des Energieeinkaufs und der Vertragsverwaltung. Die Energiemengen der Kunden aus der Wohnungswirtschaft und der Gewerbeimmobilienwirtschaft werden gebündelt online ausgeschrieben. Über 250 registrierte Energieversorger können daraufhin ihr Angebot abgeben. Damit entsteht optimaler Wettbewerb, der es den Kunden ermöglicht, bestmögliche Konditionen zu erzielen. Der Beschaffungsprozess wird dokumentiert, transparent und für den Kunden vereinfacht, denn Techem übernimmt alle administrativen Aufgaben der Energiebeschaffung. Techem nimmt dabei eine neutrale und unabhängige Position gegenüber Energieversorgern und deren Tarifen ein. &quot;Mit dem Techem<br>Energiebeschaffungsportal können Kunden jetzt bequem von den liberalisierten Strom- und Erdgasmärkten profitieren, so Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Techem GmbH.</p>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			<category>Energieeffizienz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:50:00 +0200</pubDate>
			
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