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		<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
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		<description>Die neusten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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			<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
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			<description>Die neusten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 06 Jan 2012 10:06:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>1.000 Sonnenhäuser zeigen: Die Technik ist längst in der Praxis angekommen - die Politik muss nachziehen</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/1000-sonnenhaeuser-zeigen-die-technik-ist-laengst.html</link>
			<description>Mit dem Atomausstieg der Bundesregierung geht für die Branche der Erneuerbaren Energien ein ereignisreiches und turbulentes Jahr zu Ende. Obgleich die gesetzlichen Regelungen für die Nutzung der Solarenergie im Wärmesektor deutlich hinter den tatsächlichen Notwendigkeiten zurück bleibt, konnte das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir freuen uns über den Bau  des 1.000sten Sonnenhauses. Es zeigt, dass unser Bau- und Heizkonzept längst  in der Praxis angekommen ist“, so Peter Rubeck, Geschäftsführer  des Sonnenhaus-Institut e.V. „Vor allem gab es in dem zurückliegenden Jahr einen  großen Zuwachs an solar beheizten Mehrfamilienhäusern. Damit etabliert sich ein  neuer Anwendungsbereich, der die Vorteile geteilter Sonnenwärme unwiderstehlich  macht.“ Zumeist sind es die unwägbaren Verhaltensweisen einzelner Nutzer, die  Heiz- und Nebenkosten für eine gesamte Hausgemeinschaft eines Mehrfamilienhauses  in die Höhe treibt. Die durchgehend niedrigen Heizkosten machen Sonnenhäuser  insbesondere für diesen Bereich so attraktiv. Im Vergleich zu anderen  Niedrigenergiekonzepten erreicht ein Sonnenhaus behaglichen Wohnkomfort mit den  geringsten Heizkosten und ohne jede Einschränkung.</p>
<p class="bodytext">Die aktuelle  Marktumfrage unter den Mitgliedern des Instituts brachte die wesentlichen  Hemnisse in der Verbreitung des Sonnenhaus-Konzeptes klar ans Tageslicht: Zum  einen sind es die unzureichenden politischen Rahmenbedingungen, die in erster  Linie die Gebäudehülle vor der Anlagentechnik, insbesondere der Solarthermie,  bevorzugt. Zum anderen sind es die örtliche Bauvorschriften und die  Bauleitplanung, die zu den oft unüberwindbaren Schwierigkeiten bei der  Realisierung von Projekten führt. „Es ist erschreckend, dass selbst in aktuellen  Bebauungsplänen die passive und aktive Sonnenenergienutzung nur eine  untergeordnete Rolle spielt. Das ist angesichts der politischen Veränderungen -  Stichwort: Atomausstieg, Energiepreissteigerungen und Klimawandel -  unbegreiflich. Hier ist gerade im kommunalen Bereich ein ehrgeiziges  Umdenken gefragt“, bringt es Georg Dasch, 1. Vorsitzender  des Sonnenhaus-Instituts auf einen Nenner.</p>
<p class="bodytext"><br>Die Mitglieder des Sonnenhaus-Instituts zeigten sich bei  ihrer Jahreshauptversammlung Ende November dennoch zuversichtlich, dass  ihr Konzept auch in den kommenden Jahren weiter Kreise zieht. 2012 verspricht  vor allem der Trend von Gebäuden, die auf dem eigenen Dach sowohl Wärme als auch  Strom von der Sonne ernten, gekoppelt mit der Versorgung für die eigene  Elektro-Mobilität für den weiteren Bau neuer  Sonnenhäuser.<br><br>Seinen mittlerweile circa 290 Mitgliedern bietet das  Kompetenznetzwerk eine Plattform für Austausch und Wissenstransfer, sowie  umfassende Beratung für Solararchitektur und das Heizen mit der  Sonne. Damit rückt das Ziel, das Sonnenhaus-Konzept zum Baustandard zu machen,  in erreichbare Nähe. Auch in diesem Jahr war die öffentliche Abendveranstaltung  der krönende Abschluss der Jahreshauptversammlung. Mit Dr. Michael Sterner,  Gruppenleiter für Energiewirtschaft und Systemanalyse beim Fraunhofer-Institut  IWES, Kassel, gewann das Sonnenhaus-Institut einen umsichtigen  und vorausschauenden Energiespezialisten, der federführend an der Entwicklung  der &quot;Strom-zu-Gas-Technologie&quot; beteiligt ist. Als anerkannter Experte in Sachen  Stromnetz und Stromspeicher gab er unter anderem Antworten auf die aktuelle  Frage: wie können die erneuerbaren Energiequellen in unser Stromnetz integriert  werden, so dass sie uns jederzeit ausreichend zur Verfügung stehen?</p>
<p class="bodytext"><br></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromnetz: 82 Prozent der Deutschen akzeptieren den Bau neuer Hochspannungsmasten</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/stromnetz-82-prozent-der-deutschen-akzeptieren-de-1.html</link>
			<description>Der Ausbau des Stromnetzes in Deutschland wird von der großen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt. So sind 82 Prozent der Deutschen sogar bereit, neue Strommasten in Sichtweite ihres persönlichen Wohnumfeldes zu tolerieren. 54 Prozent machen jedoch zur Bedingung, dass die Standortwahl von einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Teil der Energiewende in Deutschland wird der Ausbau des Stromnetzes von der großen Mehrheit der Bevölkerung als notwendig eingestuft (79 Prozent). Nur so lässt sich beispielsweise künftig Windstrom, der an den Küsten produziert wird, in die südlichen Bundesländer transportieren. Für die praktische Umsetzung sind 39 Prozent der Befragten mit dem Bau klassischer Freileitungen einverstanden und nehmen dafür den Bau der üblichen Strommasten in Kauf. Weitere 30 Prozent wünschen sich allerdings aus optischen Gründen den Einsatz moderner Design-Masten.<br><br>Eine Verlegung von Erdkabeln ist nach Ansicht von 31 Prozent der Befragten die bessere Lösung. Auch erhöhte Strompreise durch die 4 bis 10-fachen Baukosten werden von den Anhängern dieser Option hingenommen, wenn die Kabel dafür im Erdboden versenkt werden können.<br><br>Deutlich ausgeprägt ist in der Bevölkerung der Wunsch am Entscheidungsprozess über den Netzausbau beteiligt zu werden. 30 Prozent wünschen sich, dass der Streckenverlauf neuer Freileitungen künftig durch einen Bürgerentscheid basisdemokratisch legitimiert wird. Dagegen reicht es 43 Prozent der Befragten aus, die Gemeinden stärker als bisher in die Planungsprozesse einzubeziehen. Ihre Interessen sehen die Befürworter dabei von den Gemeindevertretern hinreichend berücksichtigt. Nur eine Minderheit von 27 Prozent ist mit dem heute gültigen  Planfeststellungsverfahren zufrieden und hält Änderungen zur Entscheidungsfindung für die Streckenplanung neuer Freileitungen für überflüssig.<br><br>&quot;Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Mehrheit der Bevölkerung eine grundsätzliche Akzeptanz für neue  Freileitungen vorhanden ist&quot;, sagt Volker Isbrecht, Energie-Experte von PUTZ &amp; PARTNER. &quot;Sie bestätigen aber auch die Notwendigkeit, die betroffenen Gemeinden und Bürger, anders als früher, sehr intensiv und frühzeitig in den Planungsprozess miteinzubinden.&quot; <br><br>Über die PUTZ &amp; PARTNER Unternehmensberatung AG Die PUTZ &amp; PARTNER Unternehmensberatung AG mit rund 100 Mitarbeitern steht seit der Gründung im Jahr 1989 für Eigenständigkeit, eine kontinuierliche Unternehmensentwicklung sowie den Beratungsansatz &quot;Viel Erfahrung. Bessere Lösungen&quot;. Den erfahrenen Managementberatern mit durchschnittlich 15 Jahren Berufspraxis gelingt es, mit einer Kombination aus konzeptionellen Fähigkeiten und persönlicher Führungserfahrung tragfähige individuelle Kundenlösungen zu konzipieren und umzusetzen. Die Nachhaltigkeit der Projekterfolge ist Grundlage langjähriger Kundenbeziehungen. PUTZ &amp; PARTNER unterstützt Kunden in der Top-Management-Beratung, dem Management komplexer Projekte sowie dem Management auf Zeit. Das Unternehmen zählt 10 der DAX 30-Unternehmen zu seinen Kunden.</p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancen für PV in der Fassade</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/chancen-fuer-pv-in-der-fassade.html</link>
			<description>ift Fachtagung „Photovoltaik und Mechatronik im Außenwandbauteil“ am 13. und 14. Februar 2012 in Rosenheim.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ift Fachtagung „Photovoltaik und Mechatronik<br>im Außenwandbauteil“ geht der Frage nach, wie<br>unterschiedliche Herangehensweisen und Gewerke<br>in der Planung und am Bau zusammenwirken<br>müssen, um die Anforderungen an die „intelligente<br>Gebäudehülle“ zu realisieren. Dazu werden Fragen<br>zu Glas, Klebung, Brandschutz und Normung<br>beantwortet und erneuerbare Energien diskutiert.<br>Immer mehr Haushalte führen einen „grünen Lebensstil“<br>und achten auf den Einsatz erneuerbarer Energien gemäß<br>dem Motto „my home is my power house“. Zum “IQ“ der<br>Gebäudehülle tragen unter anderem mechatronische<br>Bauteile und Photovoltaikmodule bei. Der Erzeugung von<br>„sauberem Strom“ mittels Photovoltaik gehört die Zukunft.<br>Der Platz auf Freiflächen und Dächern für Photovoltaik wird<br>knapp. Deshalb nimmt der Einsatz in der Fassade zu.<br>Durch die Doppelfunktion aus Witterungsschutz und<br>Stromgewinnung bieten PV-Module (BIPV) in der Fassade<br>gegenüber reinen Fassaden aus Glas, Stein oder<br>Aluminium einen finanziellen Mehrwert.<br>Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass der Trend bei der<br>Weiterentwicklung der Gebäudehülle nicht mehr auf eine<br>bloße U-Wert-Absenkung setzt, sondern zunehmend in die<br>Richtung &quot;Funktionsintegration&quot; und Energiegewinnung<br>geht.<br>Vor diesem Hintergrund werden bei der Fachtagung<br>folgende Schwerpunkte gesetzt:<br><br>* Energienutzung mit PV Eine Perspektive für die Zukunft?<br>* Brandschutz - Anforderungen an Bedachungen in Deutschland<br>* Glas und Klebung - Aspekte und Anforderungen an „Building Integrated<br>Photovoltaic“ (BIPV)<br>* Energieversorgung im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie</p>
<p class="bodytext">Als Highlight werden praktische Tipps zu Lüftung, Montage<br>und Verbundfolien bei der Besichtigung des ift Neubaus<br>sowie Besonderheiten zu BIPV und Mechatronik erläutert:<br>* Kalorimetrische Messung an aktiven/inaktiven BIPVModulen<br>* Mechatronische Fenster im ift Neubau<br>* Lichttechnische Prüfeinrichtungen am ift Rosenheim<br>Detaillierte Informationen zu den Vorträgen und der<br>Anmeldung zur ift Fachtagung „Photovoltaik und Mechatronik<br>im Außenwandbauteil“ finden sich auf der ift-Website<br>www.ift-rosenheim.de unter der Rubrik „Veranstaltungen“.</p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFH/Intherm sucht Solarkönig: Bewerbungsfrist läuft</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/ifhintherm-sucht-solarkoenig-bewerbungsfrist-laeuf.html</link>
			<description>Welcher Fachbetrieb installierte 2011 die meisten Solaranlagen?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zwei Mal wurde Matthias Irrgang, Geschäftsführer der Firma Huber Heizung, auf der IFH/Intherm zum Solarkönig gekürt. Der Betrieb aus dem baden-württembergischen Kehl hatte mit 211 installierten Solaranlagen die Messlatte sehr hoch gelegt. Die gewonnene Goldmedaille hat der Betrieb erfolgreich zu Marketingzwecken eingesetzt: „Diese Auszeichnung hatte in unserer Umgebung so eine positive Resonanz, dass wir seitdem tatsächlich als Solarkönig angesprochen werden“, sagte Matthias Irrgang.<br>Für die IFH/Intherm 2012 werden die Karten jedoch neu gemischt:<br>Jeder SHK-Innungsfachbetrieb kann sich für den Solarkönig bewerben. Ausgezeichnet werden dann die drei Betriebe, die die meisten solarthermischen Anlagen im Jahr 2011 installiert haben – sei es bei privaten, gewerblichen oder öffentlichen Auftraggebern. Sollten die besten Kandidaten die gleiche Anzahl an montierten Anlagen aufweisen, entscheidet die Quadratmeterfläche der verlegten Solarkollektoren. Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen an den Fachverband SHK Bayern ist der 27. Februar 2012.<br>Die Sieger 2012 werden am Donnerstag, 19. April 2012, um 13 Uhr in einem feierlichen Rahmen im Zukunftsforum SHK auf der IFH/Intherm 2012 geehrt. Die Gewinner können sich auf wertvolle Reisegutscheine freuen. Den Solarkönig 2012 und seine Begleitung erwartet eine Woche Strandurlaub auf der Götterinsel Kreta im Wert von 1.000 Euro. Flüge und sieben Übernachtungen in einem schönen Viersterne-Hotel sind dabei inklusive. Zusätzlich zur Silbermedaille nimmt der zweite Sieger einen Gutschein für fünf Übernachtungen in der Toskana im Wert von 750 Euro in Empfang.<br>Das rustikale Landhotel ist inklusive Halbpension für zwei Personen gebucht. Nur die Anreise erfolgt auf eigene Kosten. Und auch der Drittplatzierte kann sich freuen: auf ein Verwöhn-Wochenende für zwei Personen im Biohotel Hörger. Das ruhig gelegene Hotel vor den Toren Münchens wurde mit dem Europäischen Architekturpreis für nachhaltiges Bauen „Energie+Architektur“ ausgezeichnet. Nach eigener Anreise kann der Gewinner der Bronze-Medaille zwei Übernachtungen im Zirbenholz-Zimmer genießen und sich frische Köstlichkeiten aus der Region schmecken lassen. Der Aufenthalt mit Vollpension hat einen Wert von 500 Euro.<br>Die Ausschreibung des Solarkönigs ist eine Initiative der Fachverbände SHK Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen sowie dem Veranstalter der IFH/Intherm, der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. Die Bewerbungsunterlagen können direkt beim federführenden Fachverband SHK Bayern angefordert werden (Pfälzer-Wald-Str. 32, 81539 München, Tel. 089 546157 15, E-Mail: info@fvshk-bayern.de).<br>Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zur Messebeteiligung sind unter www.ifh-intherm.de erhältlich. Telefonisch ist das Team der IFH/Intherm unter der Nummer 089 9 49 55 120 zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schutzprofilanforderungen lähmen Smart Metering Markt</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/schutzprofilanforderungen-laehmen-smart-metering-ma.html</link>
			<description>Hoher Anpassungsaufwand - schnelle Realisierung entscheidet über
Marktposition.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die bislang noch nicht fertig spezifizierten<br>Schutzprofil-Anforderungen für Smart Metering Systeme lähmen den Markt<br>für die intelligenten Stromzähler. Zu diesem Zwischenergebnis kommt das<br>Institute for European Energy Research GmbH IEER in ihrer derzeit<br>laufenden Studie zum Smart Metering Markt. „Da die Schutzprofile und<br>zugehörigen Zertifikatsmechanismen noch nicht vollständig definiert sind,<br>stehen die Hersteller vor dem Problem Firmware, also Software, die in<br>elektronische Geräte eingebettet ist und Software ihrer Produkte rechtzeitig<br>zum 01.Januar 2013 anpassen zu können“, erläutert Dr. Roland Kaldich,<br>verantwortlich für die Studie „Der deutsche Markt für Smart Meter“, die zur<br>Energiefachmesse e-world in Essen Anfang Februar 2012 veröffentlicht wird.<br>Die Verpflichtung der europäischen Mitgliedsstaaten zu einer Einführung von<br>intelligenten Energiezählern führt im Rahmen der Novellierung des<br>Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) unter anderem dazu, dass bis zum<br>1. Januar 2013 Haushalte mit über 6.000 kWh Stromverbrauch pro Jahr bzw.<br>über 6 kW Einspeiseleistung (z.B. durch Photovoltaik) mit einem<br>sogenannten Smart Meter ausgerüstet sein müssen. In Deutschland sind laut<br>Schätzungen der Branche mehr als 2 Millionen Haushalte betroffen. Aufgrund<br>der im EnWG festgehaltenen Möglichkeit für den Endkunden, in Zukunft<br>zwischen Netzbetreiber und Messstellenbetreiber zu unterscheiden, könnte<br>der Endkunde theoretisch drei unterschiedliche Dienstleister für<br>Messstellenbetrieb und Ablesung, Netzbetrieb und Energielieferung in<br>Anspruch nehmen. Ferner gibt das EnWG den Konsumenten das Recht von<br>ihren Energie-Lieferanten eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche<br>Abrechnung zu verlangen.<br>Das allerdings erfordert für den Messstellenbetreiber die Möglichkeit zur<br>Fernauslesung der Zählerdaten, da eine persönliche Ablesung wie in der<br>Vergangenheit wirtschaftlich nicht darstellbar wäre. „Für die Verarbeitung und<br>Kommunikation der personenbezogenen Verbrauchsdaten im Smart Metering<br>System ergeben sich daher hohe Anforderungen an den Datenschutz und die<br>IT-Sicherheit, die mit Hilfe von Schutzprotokollen erfüllt werden sollen“,<br>erläutert Roland Kaldich den über die Novellierung des EnWG<br>vorgeschriebenen Einsatz von mit Schutzprofil versehenen Smart Meter.</p>
<p class="bodytext">Hohe Anforderungen an Smart Meter Hersteller</p>
<p class="bodytext">Die Hersteller von Smart Metering Systemen sind z.Z. aufgefordert,<br>Schutzprofile für die von Ihnen angebotenen Mess-Systeme zu<br>implementieren. Dadurch stehen Sie vor hohen Anpassungsanforderungen<br>an ihre Produkte bei enormem Zeitdruck.<br>Infolge der bislang unvollständigen Definition der Schutzprotokolle und der<br>daraus resultierenden Unsicherheit verzichten die Messstellen- und<br>Netzbetreiber gegenwärtig auf größere Beschaffungen. Die schnelle<br>Finalisierung der Schutzprofil-Spezifikation und die Realisierung der daraus<br>resultierenden Anforderungen nach den Vorgaben des EnWG entscheidet<br>damit über die zukünftige Marktposition der Hersteller von Zählern und<br>zugehörigen Verarbeitungsplattformen“, zieht das IEER ein erstes Marktfazit.</p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solaranlagen-Check mit Helikopter und Thermo-Kamera</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/solaranlagen-check-mit-helikopter-und-thermo-kamer.html</link>
			<description>PV-Dienstleister meteocontrol erweitert Angebot für Solarstromanlagen-Inspektion - Kostenersparnis durch schnelle und  effiziente Diagnose von Anlagenfehlern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b><span class="contenttextwhite1"><b></b></span><b><span style="font-family: 'Tahoma','sans-serif'; color: black; font-size: 12pt;">Meteocontrol GmbH, Spezialist für professionelles Monitoring von  Photovoltaikanlagen, bietet seinen Kunden jetzt ein neuartiges Verfahren  zur effizienten und präzisen Überprüfung von Solarstromanlagen: Die visuelle und  thermografische Anlagen-Inspektion mit Helikopter und Infrarotkamera. Mit dieser  Methode können große oder schwer zugängliche Anlagenkomplexe schnell inspiziert  und Problemstellen sowie Fehler gezielt festgestellt werden. Der Einsatz von  Hubschrauber und Wärmebildkamera bietet für Betreiber gegenüber einer  herkömmlichen Bodenkontrolle signifikante Zeit- und  Kostenersparnisse.</span></b></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: small;"><span class="contenttextwhite1"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; color: black; font-size: 11pt;">Wurde  die Solaranlage sachgemäß angeschlossen oder ist die Effizienz durch  Herstellerfehler oder unsachgemäßen Umgang bei der Installation der Module  eventuell beeinträchtigt? Eine schnelle und präzise Antwort bietet meteocontrol  mit der </span></span><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; font-size: 11pt;">visuellen  und thermografischen Untersuchung von Photovoltaikanlagen vom Hubschrauber aus.  Bei dem technischen Anlagencheck aus der Luft nutzen die erfahrenen und speziell  ausgebildeten meteocontrol-Mitarbeiter </span>hochauflösende  Thermografie-Kameras zum Aufspüren möglicher Defekte und sicherheitsrelevanter  Mängel. Alle erkennbaren Fehler werden noch während des Überflugs vom  Hubschrauber aus markiert sowie schriftlich und fotografisch dokumentiert.  Dadurch können Monteure die Mängel später genau lokalisieren und gezielt  beseitigen. </span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; color: black; font-size: 11pt;"><span style="font-size: small;">Kostenersparnis durch frühzeitige Problemerkennung</span></span></b></p>
<p class="bodytext">Die  Thermografie ist ein sehr zuverlässiges Verfahren, mit der sich Anlagendefekte  im laufenden Betrieb gut detektieren lassen. So sind im Wärmebild für das  menschliche Auge nicht sichtbare Moduldefekte wie Zellbrüche, Strang- und  Zellausfälle sowie defekte Dioden schnell und zuverlässig erkennbar, die die  Langzeitstabilität der Module und den Ertrag mindern. Zudem lassen sich auch  Erwärmungen einzelner Zellen, die durch Mikrorisse hervorgerufen werden, bereits  vor Eintritt einer größeren Störung aufspüren. Auch sogenannte Hot Spots, sehr  heiße Stellen an den Lötverbindungen, die zum Ausfall ganzer Modul-Stränge  führen können, sind mit Hilfe der Thermoaufnahmen zu entdecken. Mit Hilfe der  luftgestützten Zustandsanalyse ermöglicht der meteocontrol-Check durch  rechtzeitiges Erkennen von Veränderungen eine hohe Anlagenverfügbarkeit.  Ertragsminderungen oder Ausfallzeiten der Anlage lassen sich durch proaktive  Betriebsführung mit regelmäßigen Kontrollen auf ein Minimum  reduzieren.</p>
<p class="bodytext"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; font-size: 11pt;"><span style="font-size: small;">Zudem ermöglichen Thermo-Luftaufnahmen bei einer Neuanlagen-Installation  den schnellen Nachweis des korrekten Betriebs. „Wir empfehlen unseren Kunden,  nach Abschluss der Montage und vor Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist  die Photovoltaikanlage mit Thermokameras auf Mängel zu überprüfen, die durch  mechanische Belastungen beim Transport oder Aufbau entstehen können. Defekte  können dann noch rechtzeitig aufgedeckt und im Rahmen der Gewährleistung behoben  werden“, sagt Dr. Daniel Faltermeier, Leiter Technische Due Diligence PV bei  meteocontrol.</span></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; font-size: 11pt;"><span style="font-size: small;">Schnelle und preisgünstige Diagnose von PV-Anlagen </span></span></b></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Tahoma;">Zu den wesentlichen Vorteilen der  Luftüberwachung gegenüber einer Bodenkontrolle zählt der deutlich geringere  Zeitbedarf: Für das Scannen und Messen einer Anlage mit 20 MWp Leistung mittels  Helikopter und Thermo-Kamera kalkuliert meteocontrol etwa vier Stunden. Die  Prüfung der Anlage vom Boden aus erfordert im Vergleich dazu mehrere Tage. Hinzu  kommt: Zur Ermittlung verwertbarer Daten ist eine konstante Sonneneinstrahlung  im Prüfzeitraum notwendig. Dies ist in Deutschland nur an wenigen Tagen im Jahr  in Folge gewährleistet und macht die Bodenkontrolle gegenüber einem  Hubschrauber-Check schwerer planbar und bindet Personalkapazitäten über einen  längeren Zeitraum. „Bei größeren Anlagen ab 20 MWp ist der Zeitfaktor  entscheidend, da Kunden auf das Prüfungsergebnis ihrer Anlagen beispielweise im  Rahmen einer technischen Abnahme in der Regel keine zwei Monate warten wollen,  bis der Anlagen-Check abgeschlossen ist“, sagt Dr.  Faltermeier.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; font-size: 11pt;"><span style="font-size: small;">Für die Prüfung einer Anlage mit 20 MWp aus der Luft veranschlagt  meteocontrol etwa 20.000 – 30.000 Euro. „Der Helikoptereinsatz kann sich aber  bereits bei Anlagen ab drei MWp lohnen, je nach Lage der Anlage und Häufigkeit  der Defekte“, so Dr. Faltermeier. „Aber auch eine Befliegung kleinerer Anlagen  mit wenigen kWp kann preislich interessant sein, sofern etwa 20 bis 30 Anlagen  räumlich nah zueinander liegen und sich zu einem Cluster zusammenfassen lassen“. </span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Tahoma','sans-serif'; font-size: 11pt;"><span style="font-size: small;">Der Hubschraubereinsatz zur Kontrolle von Solaranlagen ist Bestandteil  eines umfangreichen und ganzheitlichen Prüfungs- und  Qualitätssicherungskonzeptes, das meteocontrol als führendes  Dienstleistungsunternehmen rund um den Betrieb von Photovoltaikanlagen seinen  Kunden zur Verfügung stellt. Gegenwärtig überwacht meteo-control weltweit rund  23.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,8 GWp. Der  Marktanteil von meteocontrol bei der Online-Überwachung von Photovoltaik-Anlagen  betrug, bezogen auf die weltweit installierte Leistung, Ende 2010 circa 9,6  Prozent, der Wert in Europa lag bei 13 Prozent. Der Marktanteil bei  professionell überwachten Anlagen erreichte 19,2 Prozent, in Europa sogar 26  Prozent.</span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonnenenergie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsprojekt „EPDs für transparente Bauelemente“ abgeschlossen</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/forschungsprojekt-epds-fuer-transparente-bauelemen.html</link>
			<description>Branche ist für die Nachhaltigkeitszertifizierung gerüstet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die EU fordert mit der neuen Bauproduktenverordnung<br>mehr Verantwortung von der Industrie bei Umweltschutz<br>und Nachhaltigkeit. So müssen beispielsweise alle<br>neuen Bundesbauten durch das Bewertungssystem<br>Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden. Hersteller<br>werden also zukünftig vermehrt mit Ausschreibungen<br>konfrontiert, die Anforderungen zur Nachhaltigkeit<br>enthalten. Das ift Rosenheim erarbeitete daher<br>gemeinsam mit der PE International GmbH und dem<br>Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) sowie weiteren<br>Partnern in einem Forschungsvorhaben<br>Umweltproduktdeklarationen (EPDs) für transparente<br>Bauelemente.<br>Der Bau- und Immobilienbereich hat großen Einfluss auf<br>die Umwelt, da hier große Mengen an Energie und<br>Rohstoffen für die Herstellung und Nutzung von Gebäuden<br>verbraucht werden. Der daraus resultierende Trend zum<br>Nachhaltigen Bauen wird nun auch vom Gesetzgeber<br>verstärkt durch die neue EU-Bauproduktenverordnung und<br>den „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“ des<br>Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung<br>(BMVBS) eingefordert, nach dem alle neuen Bundesbauten<br>durch das „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB)<br>mit mindestens Silber zertifiziert werden müssen. Für<br>Bauprodukte, die bei zertifizierten Gebäuden eingesetzt<br>werden sollen, ist daher u. a. eine<br>Umweltproduktdeklaration (EPD) notwendig.</p>
<p class="bodytext">Gemäß prEN 15804 muss bei der Erstellung von EPDs nur<br>der Herstellungsprozess betrachtet und dokumentiert<br>werden. Für Bauherren, Architekten und ausschreibende<br>Stellen ist jedoch besonders auch die Nutzungsphase von<br>größerer Bedeutung, wie beispielsweise die Energie- und<br>Reinigungsaufwendungen. Gerade für handwerklich und<br>mittelständisch orientierte Unternehmen ist es deshalb<br>wichtig, einfach und kostengünstig die in Ausschreibungen<br>geforderten Umweltproduktdeklarationen erhalten zu<br>können.<br>Ziel des gemeinsamen Forschungsvorhabens des ift<br>Rosenheim, der PE International GmbH und dem Institut<br>Bauen und Umwelt e.V. (IBU) war deshalb, Muster-EPDs<br>zu entwickeln, die den gesamten Lebenszyklus der<br>Produkte abbilden. Hierzu mussten zunächst<br>entsprechende Produktkategorieregeln (PCR) erarbeitet<br>werden, die den normativen Vorgaben gemäß<br>DIN ISO 14025 und prEN 15804 sowie den Vorgaben des<br>„Leitfaden für die Formulierung der Anforderungen an die<br>Produktkategorien der Umweltproduktdeklarationen (Typ<br>III) für Bauprodukte des IBU“ genügen. Trotz der<br>Variantenviefalt konnten praxisnahe Beschreibungen<br>erstellt werden, so dass nun PCR für Fenster und Türen<br>sowie Flachglas im Bauwesen für die Erstellung von EPDs<br>zur Verfügung stehen.<br>Innerhalb des Projektes wurden Ökobilanzen und<br>anschließend Muster-EPDs über den gesamten<br>Lebenszyklus für folgende Bauprodukte erstellt: Holz-,<br>Aluminium- und Kunststofffenster, Flachglas, Einscheibenund<br>Verbundsicherheitsglas, 2- und 3-Scheibenisolierglas.<br>Diese stehen der Branche seit November 2011 als<br>einfaches Online-Tool zur Verfügung (www.ift-service.de).<br>Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben kann auf<br>der Website des ift Rosenheim (www.ift-rosenheim.de) im<br>Bereich Literatur bezogen werden. Für ift- sowie ifz-<br>Mitglieder steht der Forschungsbericht im Mitgliederbereich<br>der ift-Website unter „Forschungsarchiv“ zum kostenlosen<br>Download zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Das Forschungsvorhaben wurde mit Mitteln der<br>Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesamtes für<br>Bauwesen und Raumordnung gefördert (Aktenzeichen: SF-<br>10.08.18.7-09.21/II 3-F20-09-1-067). Besonderer Dank<br>gebührt auch folgenden Industriepartnern, die das gesamte<br>Projekt sowohl ideell als auch finanziell unterstützt und<br>somit zum Gelingen beigetragen haben:<br>Bundesverband Flachglas e.V., Fachverband Schloss- +<br>Beschlagsindustrie e.V., Qualitätsverband Kunststofferzeugnisse<br>e.V., Verband Fenster + Fassade.</p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GeoTHERM 2012 – Kongressprogramm ist veröffentlicht</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/geotherm-2012-kongressprogramm-ist-veroeffentlich.html</link>
			<description>Zwei parallele Kongresse zur Tiefen und Oberflächennahen Geothermie - Präsident der Internationalen Geothermischen Vereinigung und des European Geothermal Energy Council in Offenburg - Frühbucher für Besucher bis zum 31. Januar 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Das Kongressprogramm der GeoTHERM, die am 1. + 2. März 2012 zum sechsten Mal in Offenburg stattfindet, ist veröffentlicht. Prof. Dr. Roland N. Horne, Präsident der Internationalen Geothermischen Vereinigung<span style="color: black;"> (IGA) und Dr. Burkhard Sanner, Präsident des European Geothermal Energy Council (EGEC) zählen zu rund 40 Kongress-Referenten, die über Praxiserfahrungen sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich der Tiefen und Oberflächennahen Geothermie berichten. </span>Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Kongress-Beiträge simultan übersetzt: Deutsch - Englisch - Französisch.</p>
<p class="MsoNormal">Das gesamte Kongressprogramm steht online unter <a href="http://www.geotherm-offenburg.de/" target="_blank" ><span style="color: windowtext; text-decoration: none;">www.geotherm-offenburg.de</span></a><span style="color: black;"> zur Verfügung.</span></p>
<p class="MsoNormal">Das GeoTHERM-Ticket berechtigt sowohl zum Kongress- als auch Fachmessebesuch: <br> 1-Tages-Ticket: 28,00 Euro (Frühbucher-Vorteil bis zum 31. Januar 2012)<br> 2-Tages-Ticket: 48,00 Euro (Frühbucher-Vorteil bis zum 31. Januar 2012)</p>
<p class="MsoNormal">Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de. Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Wünsche unter geotherm@messeoffenburg.de oder +49 (0)781 - 9226 - 32 zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Geothermie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WORK GREEN - Karriereforum Erneuerbare Energien am 28.01.2012 in Freiburg</title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/work-green-karriereforum-erneuerbare-energien-am.html</link>
			<description>Am 28. Januar 2012, von 10:00 bis 18:00 Uhr, findet die Firmenkontaktmesse WORK GREEN- Karriereforum Erneuerbare Energien in der Mensa Rempartstraße, Rempartstraße 18, in Freiburg i. Br. zum zweiten Mal statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b></b>Kern des  Karriereforums ist die Firmenkontaktmesse, wo sich Firmen und Institute der  Branche präsentieren und den Fragen von Jobsuchenden und Interessierten stellen.  Das Rahmenprogramm umfasst kostenlose Angebote für Besucher rund um das Thema  „Berufseinstieg&quot;, wie zum Beispiel Bewerbungsunterlagenchecks, Bewerbungsfotos  und Kurzseminare. Ein weiterer Programmpunkt der Veranstaltung ist die  Podiumsdiskussion <i>Euro-Krise. Demokratie-Krise. Wie sicher ist der  Arbeitsmarkt erneuerbare Energien?</i>. Als Diskussionsteilnehmer haben  <i>Professor Dr. Eicke R. Weber</i>, <i>Direktor des Fraunhofer-Instituts für  Solare Energiesysteme,Annette Bohland</i> der <i>GLS Bank Freiburg</i>und die  <i>Atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Frau  Sylvia Kotting-Uhl </i>bereits zugesagt. Ein Gewinnspiel und musikalische  Unterhaltung werden zudem angeboten. Ganz im Sinne einer grünen Messe wird auch  dieses Jahr auf eine ökologisch nachhaltige Umsetzung geachtet.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;">Im Januar 2011  kamen 25 Aussteller und Partner und ca. 1,400 Besucher in der Mensa  Rempartstraße zusammen zum ersten WORK GREEN zusammen. <i>WORK GREEN 2011</i> war damit ein großer Erfolg. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;">Für <i>WORK GREEN  2012</i> wird mit ca. 25 Ausstellern und 2000-3000 Besuchern, hauptsächlich aus  Süddeutschland und der Schweiz gerechnet. Bis dato haben sich zahlreiche  bekannte Aussteller registriert, darunter <i>Bosch Solar Energy</i>,  <i>FirstSolar, juwi,naturstrom, SMA</i> und <i>wpdonshore</i>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;">WORK GREEN  2012</span></i><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;"> wird in einer  Kooperation vom <i>Zentrum für Erneuerbare Energien</i> der  <i>Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</i>, dem <i>Studentenwerk Freiburg</i> und dem Studierendennetzwerk <i>G.R.E.E.N. e.V.</i> organisiert. Diesjährige  Partner der Veranstaltung sind u.a. das <i>Fraunhofer Institut für Solare  Energiesysteme</i>, der <i>Zeitverlag</i>, die <i>Deutsche Bahn AG</i> und das  Online Portal <i>greenjobs.de</i>. Die Podiumsdiskussion ist eine gemeinsame  Veranstaltung mit dem <i>fesa e.V.</i> und dem <i>Wirtschaftsverband 100  Prozent</i>.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;">Mehr Informationen  zur Veranstaltung finden Sie unter </span><a href="http://www.workgreen.eu/" target="_blank" ><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;" title="blocked::http://www.workgreen.eu/">www.workgreen.eu</span></a><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif'; font-size: 9pt;"> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BWP-Vorstand bestätigt </title>
			<link>http://www.ikz-energy.de/home/single-view/article/bwp-vorstand-bestaetigt.html</link>
			<description>Auf der Mitgliederversammlung in Nürnberg standen beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. Vorstandswahlen auf dem Programm. Der amtierende Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Vorstandsvorsitzende Paul Waning (Lechwerke) sowie Dr. Kai  Schiefelbein (Stiebel Eltron) und Xavier Feys (Daikin Europe) bilden weiterhin  den geschäftsführenden Vorstand. Als weitere Vorstandsmitglieder bleiben Klaus  Ackermann (NIBE), Ralf Gößwein (Glen Dimplex), Hubert Graf (GF-Tec), Alois Jäger  (BauGrund Süd), Dr. Uwe Kolks (E.ON), Arno Pöhlmann (Lechwerke), Konrad Rebholz  (Elektro Rebholz), Claus Ruhstein (enviaM), Jörg Rummeni (RWE Effizienz), Paul  Schmidhuber (Paul Schmidhuber), Dr. Frank Schmidt (Viessmann) und Heinz-Werner  Schmidt (Tecalor) im Amt. Verstärkt wird der BWP-Vorstand zukünftig durch ein neues  Mitglied: Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW,  wurde ebenfalls in den Vorstand gewählt. „Durch die Wahl von Frank-Michael  Baumann haben wir eine über die Jahre gewachsene und bewährte Kooperation mit  dem Wärmepumpen-Marktplatz NRW der EnergieAgentur.NRW jetzt  institutionalisiert“, so Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des  Bundesverbands Wärmepumpe. Dr. Baumann erklärt: „Mit unserem  Wärmepumpen-Marktplatz NRW arbeiten wir bereits seit vielen Jahren erfolgreich  mit dem Bundesverband Wärmepumpe zusammen und bieten eine umfassende  Unterstützung auf Landesebene an. “</p>
<p class="MsoNormal"> </p>]]></content:encoded>
			<category>ENERGY Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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