S.A.G. Solarstrom AG kritisiert EEG-Kompromiss der Koalition
10.03.10 - 08:45 Uhr
Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), übt deutliche Kritik an dem nun getroffenen Kompromiss der Bundesregierung zum EEG. Die geplanten zusätzlichen Absenkungen der Einspeisevergütung zum 1. Juli werden deutlich negative Auswirkungen auf die Solarbranche in Deutschland haben und Innovationsführerschaft und Arbeitsplätze gefährden. Das Freiburger Solarunternehmen unterstreicht damit seine Position, die es in einem Gespräch zwischen CEO Dr. Karl Kuhlmann und der baden-württembergischen Umweltministerin Gönner am 5. Februar sowie mit der Unterzeichnung der Freiburger Erklärung am 22. Februar verdeutlicht hat. Die S.A.G. Solarstrom AG selbst ist aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung von der geplanten Änderung kaum betroffen. Erst Anfang der Woche hatte die S.A.G. Solarstrom AG ihren Appell an die Bundesregierung, die geplante Neuregelung zu überdenken, mit der Unterzeichnung der Freiburger Erklärung verstärkt. Lokale Energieversorger wie Badenova und die Ökostrom Erzeugung Freiburg tragen die Erklärung ebenso wie das Fraunhofer-Institut, die in Freiburg ansässigen Solarunternehmen S.A.G. Solarstrom AG, Solar-Fabrik AG, Solarmarkt AG sowie die Stadt Freiburg und die Handwerkskammer. Freiburg ist als Standort vieler international führender Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Solarbranche durch die geplante Neuregelung besonders betroffen. Bisher keine Kommentare zu diesem Artikel. |
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