Trend zu großen Pelletheizanlagen
06.01.10 - 09:55 Uhr
Interpellets 2009 vom 7. bis 9.Oktober - Mehr Holzpellets in Kommunen
Holzpellets erfreuen sich auch bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Gebäude einer steigenden Beliebtheit. Nach Angaben des DEPV entscheiden sich immer mehr Gemeinden für Pelletheizanlagen, um Nichtwohngebäude wie Schulen, Kindergärten oder Stadthallen mit Wärme zu versorgen.
Eine Informationsplattform rund um Holzpellets bietet die Interpellets 2009 und der begleitende Fachkongress, das 9. Industrieforum Pellets. Mit der Umsetzung des Konjunkturprogramms II der Bundesregierung stehen den Kommunen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten für die energetische Gebäudesanierung zur Verfügung. "Dabei wird die Entscheidung für einen Austausch der Heizanlagen dank der verschiedenen bereitgestellten Fördergelder erleichtert. Zusätzlich gewährleistet die Sanierung beispielsweise von Dach, Fenstern, Fassaden und eben auch der Heizungsanlage einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb öffentlicher Einrichtungen", bewertet Horst Dufner, Projektleiter der Interpellets 2009, den Trend. Die Fachmesse Interpellets 2009 bietet Energiebeauftragten von Kommunen, Planern der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Architekten ein breitgefächertes Angebot zu aktuellen Produkten, technischen Lösungen und Dienstleistungen rund um Holzpellets. In diesem Jahr findet die Interpellets vom 7. bis 9. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt. Gerade für Gebäudetypen wie beispielsweise Stadthallen, Kindergärten, Schulen und Rathäuser können Pellets eine interessante Alternative sein. Immer mehr Kommunen verlassen sich bei der Energieversorgung ihrer Liegenschaften auf den modernen Brennstoff. Ob das Feuerwehrgerätehaus in Gaienhofen-Horn am Bodensee, die Kindertagesstätte Struwwelpeter im bayerischen Grünwald bei München oder das Freizeitbad Cambomare in Kempten - eines haben sie gemeinsam: Die nötige Wärme liefern große Holzpelletkessel. Schnelle Amortisation |
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