Freitag, 18. Mai 2012 Heft IKZ-Energy 3-2009
 
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Schnellschüsse nutzen wenig

15.04.09 - 15:11 Uhr
Seit einiger Zeit bieten Energieversorger, Banken, Baumärkte, Baustoffhändler, Kommunen oder Städte sogenannte "Thermografie­aktionen" für wenig Geld an. Leider werden oft notwendige Standards nicht eingehalten und der Endverbraucher nicht ausreichend informiert.

Die Infrarot-Thermografie ist ein leistungsstarkes, zerstörungsfreies Verfahren zur Überwachung des Zustandes von Gebäuden…


…sowie zur Erkennung und Beseitigung von Problemen in und an solchen Gebäuden – wenn sie denn gewissenhaft und professionell ausgeführt wird.

Um Gebäude energetisch beurteilen zu können, müssen Energiebedarfsberechnungen durchgeführt werden. Zur Dokumentation der thermischen Gebäudeschwachstellen sind Infrarotaufnahmen sehr gut geeignet. Leider werden in jüngster Zeit verstärkt sogenannte „Thermografieaktionen“ für wenig Geld angeboten, die oft mit meist nur 4 Außenaufnahmen den Endverbraucher stark verun­sichern. Nicht selten erkundigen sich dann die Bürger beim Bundesverband für Angewandte Thermografie über den Nutzen und die Aussagekraft der Infrarotbilder von der Thermografieaktionen.

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