Freitag, 18. Mai 2012 Heft IKZ-Energy 2-2011
 
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Editorial

Branchenticker

Kosten für EE Unseriös: Eine rein monetäre Kostenbetrachtung  ist keine seriöse Bewertung der EE – jeder Euro ist sinnvoll angelegt, so der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) angesichts der aufkeimenden und von gewissen Kreisen inszenierten Subventionsdiskussion. Der Betrag, mit dem die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland den Ausbau der EE fördern (EEG-Umlage) wird im kommenden Jahr auf 3,5 ct./kWh Strom ansteigen. Es sei ein Irrglaube, dass keine zusätzlichen Kosten...

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Sanierungspotenziale im Altbau werden überschätzt
Intelligentes Energiedatenmanagement die kostengünstigere Alternative

Ein zentrales Element der EnEV 2009 und des neuen Energiekonzeptes der Bundesregierung ist die deutliche Reduktion des Energiebedarfs von Wohnimmobilien. Eine Sanierung ist dazu nicht immer die sinnvollste Lösung, zumal dabei die Einsparpotenziale erheblich überschätzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mithilfe der Energiedaten von Ista.

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Handwerker und Anwender mit mehr Rechtssicherheit
FSK-Information zur CE-Kennzeichnung

Mit der Veröffentlichung der europäischen Produktstandards „Wärmedämmstoffe für die technische Gebäudeausrüstung und für betriebstechnische Anlagen in der Industrie“ im Amtsblatt der Europäischen Union sind diese Standards und damit die Pflicht zur CE-Kennzeichnung am 1. August 2010 mit einer Übergangszeit von 24 Monaten in Kraft getreten.

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Solarkreislauf: Komplettlösungen für Energiesparprofis
Kupfer in der Solarthermie (Teil 3)

Der seit Jahren stark wachsende Markt für Solarthermieanlagen zeigt, dass die Solarenergie auch in den nächsten Jahren ein immer bedeutenderes Geschäftsfeld für marktaktive SHK-Fachhandwerksunternehmen sein wird. Zunehmend wichtig werden vor diesem Hintergrund auch Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungseffekte. Auf „Nummer Sicher“ geht, wer sowohl beim Kollektor als auch bei den Leitungen für den Solarkreislauf auf den langlebigen, extrem temperaturbeständigen Werkstoff Kupfer setzt.

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Von der Militärbrache zur Nullenergiestadt
Wie ein zentraler Systemregler optimiertes Wärmemanagement schafft

Nullenergiestadt – das ist kein ökologisches Wunschdenken sondern Realität. Durch die grundlegende Modernisierung einer Nahwärmezentrale mit Einbindung Erneuerbarer Energien, der Nutzung eines vorhandenen Verteilernetzes und dem hochwertigen Wärmeschutz aller Gebäude wird aus einem ehemaligen Militärstützpunkt in Bad Aibling in Bayern die Nullenergiestadt zur Wirklichkeit.

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PV-Anlagen: harmlos oder brandgefährlich?
Sind PV-Anlagen bei Bränden ein Risiko für die Feuerwehr?

Bei Bränden können PV-Anlagen ein Risiko für die Feuerwehr sein. Jetzt sollen Warnaufkleber und Verhaltensregeln die Feuerwehrleute vor etwaigen Gefahren schützen. Die DKE plant neue Installationsstandards.

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Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
Wassergeführte Feuerstätten in Wohnräumen

Wassergeführte Feuerstätten im Wohnraum sorgen nicht nur für behagliche Wärme im Zentrum des Wohnens, sondern darüber hinaus versorgen sie über eine „Wassertasche“ auch die Zentralheizungsanlage und beladen den Pufferspeicher mit Wärme.

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Heizen und Kühlen mit Erdwärmesondenanlagen
Thermische Nutzung des Untergrunds für Wohngebäude

Bei fachgerechter Planung bieten solegeführte Erdwärmesonden höchste Planungssicherheit. Neben der Bereitstellung von Wärme besteht auch die Möglichkeit, Wärme abzuführen und zu kühlen. Planungsgrundlage ist jedoch immer die örtliche Geologie und das spezifische Anforderungsprofil.

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Positive Erfahrungen mit BlowerDoor-Messung
Luftdichtheit im Industrie- und Gewerbebau

Schon bevor die EnEV 2002 gesetzlich Grenzwerte für den Dichtheitsnachweis einführte, wurden erste positive Erfahrungen mit der BlowerDoor-Messung im Hallenbau gesammelt.

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Das Gesamtkonzept muss stimmen
Energieeffiziente Architektur erfordert ganzheitlichen Planungsansatz und interdisziplinäre Zusammenarbeit

Glas bestimmt seit einigen Jahren die moderne Architektur wie kein anderes Material. Vorausgesetzt Glasprodukte werden ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend in ein planerisches Gesamtkonzept integriert, dann prägen sie nicht nur das Erscheinungsbild von Fassaden, sondern tragen auch im erheblichen Maße zur Energieeffizienz von Gebäuden bei.

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Baumaterialien in der Gebäudesanierung
Mit ökologischen Baumaterialien energieeffizient sanieren

Bei der Auswahl von Baustoffen und -materialien lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszublicken und gleichsam auf die Ökobilanz zu achten. Die Optimierung der thermischen Hülle ist im Kontext der Energieeffizienz ein zentrales Thema in der Bestandssanierung. Aber auch für den Innenbereich sind bei umfassenden Modernisierungen ökologische Baustoffe – nicht nur hinsichtlich einer konsequenten passiven Solarnutzung – interessant.

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Bezahlbarer Klimaschutz
Positive Anreize zur Heizungsmodernisierung im vorläufigen Energiekonzept

Mehr Förderung, steuerliche Anreize sowie Energieträger- und Maßnahmenoffenheit – für die Gebäudesanierung und somit den Wärmemarkt bietet der aktuelle Entwurf des Energiekonzepts zahlreiche positive Ansätze. Die energetische Sanierung des Gebäudebestands ist demnach der zentrale Schlüssel zur Modernisierung der Energieversorgung und zum Erreichen der Klimaschutzziele.

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Ökologische Wasserkühlung für Hightech Glaspalast
Deckensegel sorgen für energieeffizientes und behagliches Raumklima

Das badische Biberach ist nicht nur ein staatlich anerkannter Erholungsort, in dem idyllischen Schwarzwalddorf wird außerdem schon seit über 40 Jahren an innovativster Technik für die Luftfahrt getüftelt. Die Hydro Systems, die hier ihren Stammsitz hat, ist der weltweit führende Hersteller von Flugzeugbodengeräten wie Dreibockheber, Schleppstangen und Radwechselheber sowie Wartungswerkzeugen. Gut 350 Mitarbeiter arbeiten für weltweit mehr als 700 Kunden in 170 Ländern.

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Intelligente Vermarktung von Strom aus dezentralen Energiequellen
Europäisches Projekt unter Leitung des Fraunhofer ISE abgeschlossen

Die dezentrale Stromgewinnung aus Regenerativen und umweltfreundlichen Energiequellen wird in Europa eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Stromversorgung spielen. In Deutschland werden zunehmend erneuerbare Energieträger und dezentrale Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen die Netze mit Strom versorgen. Noch hängt deren Erfolg stark von Subventionen und Einspeisevergütungen ab.

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Wirtschaftlichkeit bestehender BHKW-Anlagen verbessern
Kälte aus Wärme steigert Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Die Wirtschaftlichkeit von Mini-BHKWs ist eng mit den Jahresbetriebsstunden sowie der öffentlichen Förderung verbunden. Nach der Parlamentsentscheidung zum Haushalt 2010 stehen für das Förderprogramm „Hocheffiziente kleine Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK)“ keine Mittel mehr zur Verfügung. Eine Alternative, die Wirtschaftlichkeit von BHKW-Anlagen zu verbessern, ist deren Kopplung mit einer Absorptionskältemaschine. Je nach Kältebedarf lässt sich damit die Anzahl der Vollbetriebsstunden gegenüber...

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Höhere Anforderungen an Gebäudehülle und Anlagentechnik
GTÜ: Schadensquote bei Gebäuden wird sich durch neue EU-Richtlinie erhöhen

Seit Juli ist die neue EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von Gebäuden in Kraft. Die Richtlinie sieht insbesondere für Neubauten weitreichende Auflagen vor und muss in den kommenden zwei Jahren von den EU-Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden.

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Energiesparende Aufzugsschachtentrauchung
Kamineffekt verursacht erhebliche Wärmeverluste und hohe Heizkosten

Die Landesbauordnungen schreiben für Fahrschächte von Aufzügen Rauchabzugsöffnungen mit einer Größe von 2,5% der Grundfläche des Schachtes, mindestens aber 0,1 m² vor. Traditionell werden deshalb Permanentöffnungen entsprechender Größe im Schachtkopf erstellt.

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