Wo Licht ist, ist auch Schatten
22.04.09 - 16:11 Uhr
Der elektrische Durchbruch von Solarzellen ist nicht auf die Oberflächenpräparation zurückzuführen. Das zeigten jetzt Physiker der Universität Leipzig und der Firma Q-Cells SE aus Bitterfeld-Wolfen.
Oberflächenmorphologie einer Solarzelle mit überlagerter Lumineszenzintensität unter Rückwärts-spannung (-17 V) von Defekten, die sich entlang zweier Korngrenzen anordnen. Was Licht absorbiert, kann auch leuchten. Diese Regel ist jedem Studenten der Thermodynamik bekannt. Die Photovoltaik nutzt dieses Prinzip, indem Sonnenlicht absorbiert und in elektrische Energie umgesetzt wird. Genutzt werden dazu sogenannte Solarzellen, an denen eine Photospannung entsteht, sodass der fließende Photostrom Arbeit leisten kann. Diese Betriebsart heißt "Vorwärtsrichtung". |
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