Freitag, 18. Mai 2012 Heft IKZ-Energy 1-2009
 
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Strom und Wärme aus dem Heizungskeller

11.05.09 - 16:02 Uhr
Die gekoppelte Erzeugung von Wärme und Strom, auch im kleinen Leistungsbereich, bietet für Betreiber Möglichkeiten zur Senkung von Energiekosten und CO2-Emissionen. Letzteres fördert der Staat seit September 2008 mit attraktiven Zuschüssen für die Klein-KWK-Anlagen. So liefern inzwischen einige Hersteller aus Deutschland und dem Ausland Seriengeräte und überzeugen mit hoher Effizienz und Verfügbarkeit. Weitere Feldtestgeräte auf Basis von Brennstoffzellen oder Stirling-Motoren werden in den nächsten Jahren ihre Serienreife erreichen und auf den KWK-Markt drängen.

Mikro-KWK im Wohngebäude.
Bild: gwi

Mit Brennstoffzellen, Verbrennungs- und Stirlingmotoren sowie anderen Mikro-KWK-Prozessen stehen heute und in naher Zukunft neue Technologien für die Energieversorgung von Wohngebäuden zur Verfügung. Diese Geräte ermöglichen die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme in einer Größenordnung, die in Ein- und Mehrfamilienhäusern sinnvoll eingesetzt werden kann.

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