Gemeinsame Stellungnahme des BWP und GtV zum Schadenfall bei einer Erdwärmesondenbohrung in Wiesbaden
27.11.09 - 12:01 Uhr
In der Nacht zum 6. November wurde bei einer Erkundungsbohrung für die Erdwärmenutzung beim Finanzministerium in Wiesbaden ein unter hoher Spannung stehender, artesischer Grundwasserleiter erbohrt. Durch diesen ungewöhnlich ergiebigen Arteser wurden große Mengen Wasser und Schlamm ausgetragen, was zu spektakulären Bildern und entsprechendem Medieninteresse geführt hat. Das Bohrloch konnte bereits in der Nacht verfüllt werden, allerdings haben sich neue Wasseraustritte gebildet. In enger Abstimmung mit den Fachbehörden, die die Sanierungsmaßnahmen sehr konstruktiv und engagiert begleiten, wurden die weiteren Wasseraustritte abgedichtet. Die Stellungnahme der Verbände BWP und GtV-BV dazu: Bisher keine Kommentare zu diesem Artikel. |
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