Sonntag, 5. Februar 2012 Geothermie
 
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GeoTHERM 2012 – Kongressprogramm ist veröffentlicht

Zwei parallele Kongresse zur Tiefen und Oberflächennahen Geothermie - Präsident der Internationalen Geothermischen Vereinigung und des European Geothermal Energy Council in Offenburg - Frühbucher für Besucher bis zum 31. Januar 2012.

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GeoTHERM 2012 - Eine Branche präsentiert sich vereint auf Europas größter Geothermie-Fachmesse

Wirtschaft und Verbände setzen auf etablierte Fachmesse GeoTHERM. - Kreis der Kooperationspartner erweitert. - Hallenfläche vergrößert. - Neuer Aussteller-Rekord erwartet.

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Bundesverband Geothermie weist Ausweitung der UVP-Verordnung zurück - bestehende Regelungen sind für die Tiefe Geothermie angemessen

Der GtV-Bundesverband Geothermie wendet sich gegen den Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen, die Pflicht zu einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auch auf Projekte der Tiefen Geothermie auszuweiten. Eine Änderung der Verordnung hält der Verband für nicht begründet und befürchtet stattdessen unnötige Hürden für die Umsetzung von Projekten.

 

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Bundesverband informiert über hydraulische Stimulation in der Geothermie

Der GtV-Bundesverband Geothermie lässt ein Hintergrundpapier zur hydraulischen Stimulation bei der geothermischen Energiegewinnung erstellen. Er reagiert damit

auf Kritik an der Fracking-Technologie, die im Zusammenhang mit der geplanten Schiefer- und

Kohleflözgas-Erschließung im Münsterland laut geworden ist.

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Geothermisches Bohren unter Hochdruck

Svenja Schulze - Forschungsministerin des Landes NRW – informierte sich an der Hochschule Bochum über die aktuellen Aktivitäten des Internationalen Geothermiezentrums (GZB). Prof. Rolf Bracke - Direktor des GZB - und Siegbert Ottersbach – Sales Director und Product Manager von Hütte Bohrtechnik – freuten sich, zu diesem Anlass Frau Ministerin Schulze die nagelneue Bohranlage der Firma Hütte in Bochum präsentieren zu können. Im Zuge des Aufbaus des Geotechnikums – der Bochumer...

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Nutzung von oberflächennaher Geothermie erheblich erleichtert

Mit "GeoT*SOL basic 1.0" wird ab Juli 2011 ein neues dynamisches Simulationsprogramm des Berliner Unternehmens Valentin Software für die erneuerbaren Energieangebote, diesmal zur Auslegung und Planung von Wärmepumpen, zur Verfügung stehen.

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CCS-Gesetzentwurf gefährdet die weitere Entwicklung der Geothermie

Der von der Bundesregierung beschlossene Entwurf für ein CCS-Gesetz blockiert die Entwicklung der Tiefengeothermie in weiten Teilen Deutschlands. Als einen der wesentlichen Inhalte des Gesetzentwurfes nennt das Bundesumweltministerium zwar den adäquaten Schutz anderer Nutzungsansprüche, wie zum Beispiel Geothermie und Energiespeicher, der Bundesverband Geothermie sieht jedoch weiterhin die Gefahr der großflächigen und langfristigen Verdrängung anderer Untergrundnutzungen durch die Vergabe...

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7. Internationalen Geothermiekonferenz

Die Herausforderungen bei EGS-Projekten, Erfolgsfaktoren für die Projektentwicklung und die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit sind nur einige der diesjährigen Schwerpunkte des internationalen Branchentreffens.

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Thermische Nutzung des Untergrunds für Wohngebäude
Heizen und Kühlen mit Erdwärmesondenanlagen

Bei fachgerechter Planung bieten solegeführte Erdwärmesonden höchste Planungssicherheit. Neben der Bereitstellung von Wärme besteht auch die Möglichkeit, Wärme abzuführen und zu kühlen. Planungsgrundlage ist jedoch immer die örtliche Geologie und das spezifische Anforderungsprofil.

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Die Lösung bei Bohrteufenbegrenzung
GRD verbaut jeden Sondentyp

Um die Verwendbarkeit und Kombinierbarkeit unterschiedlicher Erdwärmesondensysteme im „GRD“-System unter Beweis zu stellen, wurden von März bis April 2010 vier verschiedene Sondentypen auf dem Gelände des Anwesens „The Homestead“ in der Nähe des Dörfchens Hope, Derbyshire (Großbritannien) mittels des „GRD“-Verfahrens („GRD“ = „Geothermal Radial Drilling“) verbaut und anschließend „Thermal Response Tests“ (TRT) durchgeführt. Nach Abschluss der Tätigkeiten wurde die erstellte Installation für die...

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Heizen und Kühlen mit Erdwärmesondenanlagen
Thermische Nutzung des Untergrunds für Wohngebäude

Bei fachgerechter Planung bieten solegeführte Erdwärmesonden höchste Planungssicherheit. Neben der Bereitstellung von Wärme besteht auch die Möglichkeit, Wärme abzuführen und zu kühlen. Planungsgrundlage ist jedoch immer die örtliche Geologie und das spezifische Anforderungsprofil.

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Studium mit Tiefgang

Ambitioniert im Sandkasten gebuddelt? Angestrengt tiefe Löcher im Rosenbeet ausgehoben, um zu sehen, wie es weiter unten aussieht? Den Spaß, den man als kleines Kind gehabt hat, kann man auch ins Berufsleben mitnehmen.

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Geothermieforschung in Sedimentbecken

Bislang galten Regionen, in denen der geologische Untergrund aus Sedimentgesteinen besteht, für eine geothermische Energienutzung als schwierig. Dabei finden sich vielerorts auch in diesen Gesteinsformationen interessante Wärmevorkommen, die für eine energetische Nutzung ausreichen können. Wie der tiefe Untergrund im Thüringer Becken beschaffen ist und welche geothermische Energienutzung möglich wäre, das soll eine Forschungsbohrung unter Leitung der Friedrich-Schiller-Universität Jena klären.

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Erstmals Geothermiekonferenz speziell zum Norddeutschen Becken

Erstmals wird in Schwerin eine Geothermiekonferenz speziell zur Nutzung der tiefen Erdwärme im Norddeutschen Becken ausgerichtet. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 8. Oktober im Ludwig-Bölkow-Haus statt und wird von der Freiburger Agentur Enerchange organisiert.

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Solegeführte Erdwärmeabsorber eine Energiequelle der Zukunft
Nachhaltiges Wärmemanagement mit oberflächennaher Geothermie

Erdwärme ist der landläufige Begriff einer unerschöpflichen Wärmespeichermasse unmittelbar unter unseren Füßen, die ein ebenso unerschöpfliches weil regeneratives Wärmepotenzial durch Solareinstrahlung und Niederschlag aufweist. Eben aus diesem Grund ist Solarwärme auch Umweltwärme.

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